
Sonntag, 11. April 2010
Verschachtelte Labels in Google Mail

Mittwoch, 17. März 2010
Im Web in Verbindung bleiben

Wenn Google Buzz noch mehr Bedeutung erlangen und vielleicht sogar mit Wave zusammenwachsen würde, könnte ein neuer Web-Stützpunkt entstehen. Wären dann twitter, facebook und neu Buzz mit Atom)/RSS, Media RSS, Activity Streams, AtomPub, OAuth, PubSubHubbub, Salmon und WebFinger nicht genug?
Wozu also noch Blogs und weitere, zahlreiche 'Lebensströme'? Zukünftig könnten einige starke Netzknoten entstehen. Halten wir die Maschen weit.
Ende 2011: Mittlerweile hat Google Buzz und Wave eingestellt und setzt jetzt voll auf Google+.
Dienstag, 23. Februar 2010
Buzz in Websites oder Blogs übertragen

Samstag, 20. Februar 2010
Projektmanagement als Geschäftsprozess

Mittwoch, 27. Januar 2010
iPad
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by gdgt |
9.7 Zoll IPS Display, 1.25 cm dünn, Kompass, WiFi 802.11n, 1GHz Apple A4 Chip, 16GB / 64 GB Flash-Speicher. 3G ohne Verpflichtung.
Denkpause für Zeitungs- und Buch-Verlage. Neu: eBooks in neuer Anwendung: iBook (ePub-Format).
iWork neu gestaltet (Pages, Keynote, Numbers): Alles auf dem iPad! - ohne Tastatur und Maus. Ab $499.
Dienstag, 26. Januar 2010
Statische Seiten in Blogger
Jetzt kann Google's 'Blogger' dem Blogger die Möglichkeit bieten, 10 Seiten wie 'Produkte', 'Ueber uns', etc, zu erstellen.
- Zuerst muss der Blogger von seinem Blogger-Konto zu 'Blogger im Entwurf' wechseln oder sich direkt dort anmelden.
- Dann wird 'Blogger im Entwurf' ihm die Möglichkeit bieten, sich über die neuen Funktionen und über das Vorgehen zu informieren.
- Dann wird Blogger den Reiter 'Edit Pages' unter 'Post' darstellen
Samstag, 23. Januar 2010
Die Geschäftsprozess-Organisation
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Prozesse von Kunde - Unternehmung (Code) - Lieferant |
Alle Geschäftsprozesse unter einem Hut - keine leichte Aufgabe. Das Prozessmodell kann zwar helfen, nötige Elemente zu ordnen, es bietet aber zu wenig für den Zusammenbau einzelner Prozesse. Wäre es nicht hilfreich, Prozesse zu organisieren, logisch, bewährt, als Ablauf zwischen den Beteiligten?
Dienstag, 19. Januar 2010
Raster in der Gestaltung

Samstag, 9. Januar 2010
Abschied von der Schreibstube
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by e-Pics ETH Zürich |
Arbeiten im Büro ist nicht mehr für alle. Bislang konnte eine 'Sekretärin' den Old Boys unter anderem die Möglichkeit bieten, Unzulänglichkeiten in der Arbeitstechnik zu vertuschen (A real man has no disks), aber nun wird's enger.
"Grüsse von Hans-Werner, der immer noch nichts wissen will vom Internet... Bin gespannt, wie er dies seinem neuen Chef erklären will. Na ja, zum guten Glück nicht meine Problem" (kürzlich in meiner Mail-Box).Während die einen noch Windows, Office und Mail verweigern oder damit kämpfen, fliegen andere bereits von Wolke zu Wolke, z. B. mit Google Apps.
Sonntag, 13. Dezember 2009
Das Prozessmodell
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Basis für die Digitalisierung |
Digitale Unternehmen brauchen digitale Prozesse. Bisher waren Können und Erfahrung ausreichend, um die Geschäfte zu steuern, aber für die Digitalisierung sind sie allein nicht mehr ausreichend. Wäre es nicht weitblickend, Prozesse zu modellieren, klar, strukturiert und wieder verwendbar?
Das Prozessmodell
Mit dem Prozessmodell geht das. Geschäftsprozesse sind in der Fertigung längst methodisch beherrscht. Aber jetzt ist es für indirekt produktive Bereiche bzw. für Verwaltung und Dienstleistungsunternehmen höchste Zeit, Prozesse zu gestalten und zu steuern.Denn zunächst ist klar: Digitale Unternehmen brauchen digitale Prozesse. Diese einzurichten, ist erst einmal schlichtes Handwerk und benötigt nicht zwangsläufig abgehobene Technologiesprünge. [Jürgen Gansen]Von der Entstehung bis zur Beendigung kann das Prozessmodell dem Prozessverantwortlichen die Möglichkeit bieten, einen für die Wertschöpfung einer Organisation wichtigen Ablauf darzustellen:
- Das Prozess-Ziel kann dem Prozess-Gestalter die Möglichkeit bieten, die geforderten Eigenschaften von Daten oder Dingen zu bestimmen.
- Der Prozess muss fähig sein, Objekte aus dem Startzustand (Eingabe) in den Endzustand (Ausgabe) umzuwandeln. Ein Prozess kann sich in Teilprozesse aufteilen, Teilprozesse können sich wiederum verbinden.
- Verarbeitende und barbeitende Ressourcen sind klar getrennt.
- Ein Akteur (Person, Unternehmen, Betrieb) muss fähig sein, den ihm zugeordneten Prozess auszuführen.
- Ein Werkzeug oder Tool - ein von Menschen geschaffenes oder umgeformtes Arbeitsmittel oder Artefakt - kann dem Akteur die Möglichkeit bieten, auf Gegenstände (Werkstücke oder Materialien im weitesten Sinne) bzw. Daten einzuwirken oder diese zu bearbeiten.
- Personen verfügen über intellektuelle und physische Fähigkeiten. Sie können verarbeiten, aber zugleich können sie in Ausbildungsprozessen auch 'bearbeitet' werden. Fähige Leute erstellen bessere, den Kunden-Anforderungen entsprechende Produkte.
Ein Haus bauen: Beteiligte und Maschinen werden Material zu Fundament, Wänden, Decken und Dach etc. verarbeiten, die (hoffentlich) den Anforderungen des Bauherrn entsprechen. Das heisst, Arbeit und Maschinen werden die in den Bauprozess eingehenden Ressourcen wie etwa Backstein, Wasser, Sand und Zement zu Prozessresultaten, z.B. eine Wand oder eine Decke verarbeiten.
Samstag, 5. Dezember 2009
Neues Kleid für blog.cidec.ch

Dienstag, 10. November 2009
SAP und Novell mit Google Wave
Google Wave (E-Mail, Blog, Chat und Wiki) gibt den Anwendern mehr Möglichkeiten, als bloss Belanglosigkeiten zu verbreiten:
- Geschäftsprozesse modellieren und kommunizieren ist harte Arbeit. Anwendungen wie Visio etwa fürs Zeichnen und E-Mail fürs Versenden sind gang und gäbe, aber manche wollen mehr. Hier kommt Gravity von SAP auf den Plan. Gravity gibt dem Business Engineer die Möglichkeit, Geschäftsprozesse zu erstellen und zu pflegen - gemeinsam mit andern und in Echtzeit.
- Novell Pulse soll mit Wave dem Anwender die Möglichkeit geben, Dokumente im Browser auszutauschen. Ohne zusätzliches Programm, aber in Echtzeit.
Sonntag, 11. Oktober 2009
Echtzeit-Kommunikation mit Google Wave

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