Samstag, 17. Januar 2009

Schwierige Zeiten


Google muss den Gürtel enger schnallen. Sie werden Notebook aufs Eis legen. Sollte man jetzt doch Yojimbo, Tinderbox oder Omnioutliner beschaffen? Sie werden Jaiku (als Open Source) in die App Engine integrieren. Sollte ich doch auch zu Twitter wechseln? Sie werden den Mashup Editor in die App Engine integrieren. Sollte man jetzt Pipes von Yahoo benutzen? Jetzt, wird Carol Bartz Autodesk verlassen, den schlingernden Laden Yahoo übernehmen und den Konkurrenten Feuer unterm Hintern machen. Und Google wird Büros in den USA, in Norwegen und Schweden aufheben und die Ingenieure zentral unterbringen. Falls diese bereit sind, mitzumachen.
Microsoft? Nachdem die Schwierigkeiten mit den Betriebssystem-Versionen XP und Vista noch nicht ausgestanden sind, können die bereits das neue Windows 7 anbieten.
Apple muss sich darauf einstellen, ohne Steve Jobs auszukommen. Wie lange soll man jetzt noch auf die Erneuerung des MacPro warten?

Samstag, 27. Dezember 2008

Und jetzt?

Rasanz, Fraktale, Vertrauensverlust, 'Wasser statt Oel', Effizienz, Orientierungslosigkeit. Der visualisierte Zeitgeist in 'Quantum of Solace'.  Für die nächsten fünf Jahre sollen jedoch fünf Trends technische Entwicklungen prägen.

Dienstag, 9. Dezember 2008

Planen in drei Dimensionen

Ein etwas längeres Video über die 3D-Möglichkeiten von Sketchup. Ansehen bis zum Schluss lohnt sich.

Mittwoch, 26. November 2008

Balkenpläne im Internet

Das Geschehen planen, verfolgen und darüber berichten hat seine Tücken. Terminprogramme bieten dem Spezialisten zwar mit all ihren Schikanen die Möglichkeit, Zeitdiagramme zu erstellen, aber oft sind sie knifflig und starr. Wäre es nicht zweckmässig, Termine überall darzustellen, lokal, im Internet und zudem mit flexibeln Bändern?

Sonntag, 16. November 2008

Trinkwasserverbrauch senken - im WC

Eine vierköpfige Familie könne rund 40'000 Liter Wasser pro Jahr sparen - mit einer Zwei-Mengen-Auslösung für den herkömmlichen 'Unter-Putz'-Spülkasten.
Statt 9 Liter Wasser pro Auslösung verbrauche eine Zwei-Mengen-Auslösung für das kleine Geschäft nur noch 3-4 Liter. Damit spare eine vierköpfige Familie bis zu 60 Prozent ihrer jährlichen WC-Spülmenge - ca. 40'000 Liter Trinkwasser. Falls die Abwassergebühren eingerechnet sind, kostet Wasser in der Schweiz etwa 5 Franken pro 1'000 Liter. Somit könne eine Familie mit vier Personen dank dieser Verbrauchsreduktion jedes Jahr etwa 200 Franken einsparen.
Der Sanitärinstallateur könne das Wasserspar-Umbauset von Geberit vor Ort in alle UP-Spülkästen mit Einmengenspülung (ab 1978) einbauen.

Freitag, 14. November 2008

Runde Ecken

Scharfe Ecken und Kanten sind für Möbel und alte Volvos - nicht für Web-Layouts. Spezielle Bilder können die Ecken zwar runden aber die Server müssen solche Dateien jedesmal über die Leitung an den Client senden. Wäre es nicht chic, Ecken abzuschleifen, funktional, vor Ort und nach den Wünschen des Benutzers?

Mittwoch, 5. November 2008

How Did They Do That?

"Im Vertrauen auf seine Vision auf ein gerechteres und echtes Amerika. Sie hörten seine Forderung nach einer neuen Generation von Amerikanern zur Teilnahme an der Regierung. Sie glaubten, dass der Wandel möglich ist und dass sie Teil sind der Zukunft von Amerika" sagte Massachusetts Senator. Nachtrag: Von der Vision zum Alltag...

Samstag, 18. Oktober 2008

Kinder und Eltern sparen Energie

Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr. Anleitung zum Energie sparen, wie z.B. der SIA-Energiepfad-Energie oder der Minergie-Standard können dazu Wege weisen. Aber ihre Anwender haben das Energiesparen bereits im Blut. Wäre es nicht nachhaltig, Kinder wieder früh an den sorgsamen Umgang mit Energie zu gewöhnen, lehrreich, anregend und im Team mit den Eltern?

Dienstag, 7. Oktober 2008

Neuer Strom in 'alten' Leitungen

Leben wie zu Grossmutters Zeiten ist heute undenkbar. Strom nützt uns heute in jedem Lebensbereich, aber bisher war er dumm. Wäre es nicht angenehm, 'smart' zu wohnen, sicher, bequem und für jeden Haushalt erschwinglich?

Zeit für digitalSTROM®

Mit elektrischer Intelligenz sei dies möglich. Die Idee für 'Intelligentes Wohnen' wird seit längerer Zeit erforscht und hat etliche Produkte hervorgebracht. Aber jetzt werde erstmals kein Luxusprodukt angeboten: digitalSTROM® könne über bestehende Stromleitungen Geräte verbinden, die sich intelligent verhalten sollen. Der Bewohner spare Energie, zudem gewinne er ohne grosse Investitionen Sicherheit und Komfort

Freitag, 26. September 2008

Sofortiger Steuerabzug für Baurenovationen

Nach dem Nationalrat hat jetzt auch der Ständerat entschieden, die Dumont-Praxis abzuschaffen.
Seit 1973 dürfen in den ersten fünf Jahren nach dem Erwerb (Kauf, Schenkung, Erbschaft, Erbvorbezug) Investitionen an alten Liegenschaften nicht von den Steuern abgezogen werden. Nun könnten bereits ab Anfang 2010 (Referendumsfrist) werterhaltende Investitionen ohne die lästige Frist von fünf Jahren von den Steuern abgezogen werden. Bei den direkten Bundessteuern wird das dann sofort wirksam werden, während die Kantone noch zwei Jahre Zeit haben, sich anzupassen. Bereits heute sind für energetische Investitionen Abzüge zur Hälfte möglich.

Mittwoch, 3. September 2008

Chrome, der Browser von Google glänzt


Kaum ist Chrome draussen, gibt's bereits positive Meinungen über die erste Version. Google knüpft einen weiteren Knoten an seinem Software-Netz, wobei ja bekanntlich das Netz der Computer ist. Dunkle Wolken über den Mitbewerbern.
Google hat den 'Copyright'-Fehler zur Nutzung von Chrome bereits korrigiert.

Montag, 18. August 2008

Der Bauherr - ein Unternehmer

Projekte sind Aktionen mit besonderer Problemstellung. Das Bauen, ob Gebäude oder Informationssystem, spielt sich zwar innerhalb der bestehenden Organisation ab aber es geht über die üblichen Tätigkeiten hinaus. Wäre es nicht klug, noch ein paar Knackpunkte zu bedenken?

Donnerstag, 31. Juli 2008

Auf dem 'Elektrobike' vom Emmental nach Willisau

Radfahren ist Leidenschaft. Fahrräder, ob Mountain- oder Citybike geben dem Radler die Möglichkeit, mit eigener Energie voran zu kommen, aber treten muss man auf allen. Wäre es nicht traumhaft, über die Strasse zu flitzen, rasant, mühelos und geeignet für jeden der radeln kann?