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Neuer Strom in 'alten' Leitungen

Leben wie zu Grossmutters Zeiten ist heute undenkbar. Strom nützt uns heute in jedem Lebensbereich, aber bisher war er dumm. Wäre es nicht angenehm, 'smart' zu wohnen, sicher, bequem und für jeden Haushalt erschwinglich?

Zeit für digitalSTROM®

Mit elektrischer Intelligenz sei dies möglich. Die Idee für 'Intelligentes Wohnen' wird seit längerer Zeit erforscht und hat etliche Produkte hervorgebracht. Aber jetzt werde erstmals kein Luxusprodukt angeboten: digitalSTROM® könne über bestehende Stromleitungen Geräte verbinden, die sich intelligent verhalten sollen. Der Bewohner spare Energie, zudem gewinne er ohne grosse Investitionen Sicherheit und Komfort

digitalSTROM®
Neuer Standard für elektrische Intelligenz.
Strom und Information über die existierende Stromleitung. Besser als Powerline oder Funk! Energie, Komfort und Sicherheit. Funktioniert einfach. plug&play.
Ziel der digitalSTROM® Allianz ist es, jeden Haushalt mit intelligenten elektrischen Geräten auszustatten. Was bis heute unter der Bezeichnung 'smart home' ein Luxusprodukt ist, soll künftig in jedem Haushalt möglich sein.
Im Zweckbau will die digitalSTROM Allianz die Vernetzung von Geräten im Gebäudebestand vorantreiben und so Komfort und Funktion auch in Altbauten verbessern. [vgl. digitalSTROM.org]
Energie nutzen, statt verbrauchen. Falls Bedarf für Energie aufgetreten ist, werde digitalSTROM® elektrische Energie nutzen, aber nicht vergeuden. Wenn der Bewohner abends das Haus verlässt, werde eine dS-ready Lampe automatisch abschalten, der dS-ready Kühlschrank jedoch werde gerade dann kühlen, wenn der Strom billiger ist.
Der Bewohner könne dS-ready Geräte wie bisher in die Steckdose einstecken. Sofort sollen sie nebst bisherigen Geräten funktionieren. Beispielsweise Beleuchtungen steuern (dimmen), Szenen schalten, Energieverbrauch anzeigen oder Motoren steuern (Jalousien) usw.

Das digitalSTROM® - Konzept
Günstiger Preis, hohe Flexibilität und Zuverlässigkeit, Verträglichkeit mit bestehenden Stromleitungen und Systemen, minimale Einbaugrösse der Komponenten.
  • das digitalSTROM® - Bussystem soll intelligente dS-ready-Geräte vernetzen
  • die dS-ready-Geräte sollen Zustände erkennen und sich entsprechend verhalten
  • der dS Stromsensor soll das Verhalten von mehreren Geräten koordinieren
  • der digitalSTROM® Webserver soll Computer oder Handy mit digitalSTROM® vebinden
  • der ipConcierge (Callenter) soll bei Geräte-Problemen Hilfsdienste leisten
Ein spezieller Farbcode für die Raumzustände gebe dem Hersteller die Möglichkeit, seine Geräte zu programmieren: Gelb ist Licht, Grau ist Schatten, Blau ist Klima, Hellblau ist Musik, Lila ist Video, Rot ist Alarm, Grün ist Zugang, Weiss bedeutet Küchengeräte und Schwarz ist frei verfügbar.

digitalSTROM® ab 2011 im Fachhandel
dSTROM biete dem Bewohner die Möglichkeit, die mit speziellem Chip ausgestatteten dS-ready Geräte an der bestehenden Elektroleitung anzuschliessen. Sie sollen sich über das neue Bussystem digitalSTROM® vernetzen und könnten dadurch zusammenarbeiten. Der Benutzer müsse keine Fachperson beauftragen, um die bereits intelligenten Geräte zu programmieren.
  • dS-ready Geräte würden je nach ihrer Programmierung auf Raumzustände unterschiedlich reagieren.
  • Hilfe per Knopfdruck Falls bei Geräten Probleme auftreten, biete ipConcierge dem Benutzer die Möglichkeit, von einem Callcenter Hilfe anzufordern.
  • Computer oder Handy Falls digitalSTROM® mit einem Computer oder einem Handy verbunden werden soll, müsse ein Elektriker im Sicherungskasten einen digitalSTROM® Webserver installieren. Danach könne ein Benutzer (oder der iP Concierge) über die offenen Standards des Internets auf die Systeme zugreifen.
  • Verbund mehrerer Geräte Falls mehrere Geräte zusammen geschaltet oder von einem Lichtschalter bedient werden sollen, müsse ein Elektriker im Sicherungskasten den dS Stromsensor für den entsprechenden Stromkreis installieren.
  • Nachrüsten ist möglich Der Interessent könne eine herkömmliche Installation mit digitalSTROM® nachrüsten.
  • Preisgünstig digitalSTROM® sei nur geringfügig oder gar nicht teurer als eine herkömmliche Elektro-Installation. Bisherige Bussysteme hingegen seien sehr kostenintensiv.

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