Freitag, 26. September 2014

Shellshock bestimmen


Fehlerhafte Systeme können die Existenz bedrohen. Die Betriebsssysteme UNIX oder OSX sind sehr stabil, aber nicht vor Fehler wie beispielsweise dem Shellshock gefeit. Wäre es nicht klug zu wissen, ob ein Rechner befallen ist, einfach, sofort, mit einem Kommandozeilenprogramm?

Sonntag, 7. September 2014

Saugroboter von Dyson


Das bisschen Haushalt ist nichts für den Mann. Staubsauger-Roboter unterstützen ihn zwar mit Aktionismus, aber eine sexy Haushalthilfe sind sie nicht. Wäre es nicht effizient, stets zu wissen wo man ist und wo man hin will, gezielt, ohne Leerläufe und das nicht bloss beim sauber machen?

Zeit für den Dyson 360 eye

Der Dyson 360 Eye kann das. Dauernd beobachten und beurteilen wir unsere Umgebung. Aber jetzt ist auch der Staubsauger dazu fähig, sodass Hausarbeit wieder mehr Spass macht: Neuste Technologie bietet selbst dem ungeübten Hausmann die Möglichkeit, die Wohnung sauber zu halten. Genau so gut, wie wenn eine gestandene Hausfrau am Werk gewesen wäre.

Ein Kamerasystem mit Rundumsicht ist fähig, den ganzen Raum auf einmal wahrzunehmen und sich darin zu bewegen. Das Gerät weiss immer, wo es sich befindet, wo es bereits gereinigt hat und wo nicht. Sinnlos im Raum umherirren war gestern.
  • 360° Kamerasystem bildet mit Geometrie und Trigonometrie den Raum ab
  • Bewährte Zyklonentechnologie
  • Digitaler Motor für starke Saugkraft, gut für die Energiebeschränkung
  • Raupenketten, gut für das Manöverieren
  • Extrabreite Bürstwalzen
  • Die App (iOS und Android): Bestimmen, wie und wann gesaugt und gebürstet wird
Erhältlich ab März 2015 - vorerst in Japan 

Mittwoch, 13. August 2014

Projektplan erstellen - aber sicher

 ...und nicht auf Sand gebaut
Planen heisst ändern. Excel oder Erinnerungen können helfen, Balkenpläne oder Listen zu erstellen, aber sie erfüllen nicht die Anforderungen des Projektmanagements. Wäre es nicht lohnend, ein Fundament für die Projektplanung zu erstellen, flexibel, professionell und tauglich für die Mehrprojekttechnik?

Freitag, 1. August 2014

Chatten ohne Server


Kommunizieren im Internet ist riskant. Services wie Skype oder WhatsApp sind weit verbreitet aber sie schleusen Informationen über ihre Infrastruktur. Wäre es nicht sicherer, Daten vom Absender an den Empfänger zu übertragen und zwar ohne Umweg über einen Mittelsmann?

Zeit für Bleep?

Mit dem Programm von BitTorrent geht das. Ohne ihre Identität oder Inhalte preiszugeben kann Bleep Freunden, Journalisten, Geschäftsleuten aber auch weniger 'ehrenhaften' Nutzern die Möglichkeit bieten, Informationen auszutauschen. 

Die Idee, Nachrichten ohne zentralen Server zu übermitteln ist nicht neu und bereits mit BitTorrent Sync erfolgreich angewandt. Bleep ist fähig, Sprachmitteilungen und Kurznotizen vom Gerät des Senders in die Geräte der Empfänger zu importieren. Bleep kann keine absolute Sicherheit bieten, denn Sicherheitsdienste wie die NSA schlafen nicht, was als Vor- oder Nachteil gesehen werden kann.

Nach erhaltener Einladung steht Bleep vorerst nur Windows-Nutzern zur Verfügung.

Samstag, 28. Juni 2014

Photos statt iPhotos und Aperture

Fotoausrüstung schleppen ist mühsam. Kleine Kameras können dem Hobby-Fotografen die Möglichkeit bieten, Bilder in hervorragender Qualität zu erstellen, aber zur weiteren Bearbeitung sind sie weniger geeignet. Wäre es nicht zeitgemäss, den ganzen Prozess der Digitalfotografie zu automatisieren, unmittelbar, nahtlos und erst noch mit dem benutzten Aufnahmegerät?

Samstag, 21. Juni 2014

Fotografieren wie ein Profi


Bisher gibt es nur minimale Einstellmöglichkeiten in der Kamera-App von Apple. Einzig Foto-Apps wie beispielsweise Pureshot können dem Fotografen die Möglichkeit bieten, Einstellwerte einzugeben. Wäre es nicht innovativ, Aufnahmen individuell zu steuern, in beliebigen Anwendungen und ohne die Bilder nachträglich mit Filtern zu bearbeiten?

Sonntag, 25. Mai 2014

Eine Wohnung ist zuwenig


Immobilien halten 'ewig'. ‘Pied-à-terres’ können dem Pendler helfen, temporär an mehreren Orten unterzukommen. Aber sie lassen sich nicht so leicht umrüsten. Wäre es nicht praktisch, Wohnungen anzupassen, flexibel, mühelos und auf den Bedarf des jeweiligen Bewohners abgestimmt?

Zeit für City Home

Mit City Home geht das. Die Idee, die virtuelle Welt und Dinge zu verknüpfen ist ja nichts Neues. Aber jetzt hat das MIT Media Lab die Bau- und Informatik-Technologie so verbunden, dass dereinst aus City Home ein marktreifes Produkt werden soll.
  • Eine App, Zuruf oder Gesten sollen dem Privat- oder Berufs-Nomaden die Möglichkeit bieten, Befehle in City Home einzugeben.
  • Je nach Nutzungsbedarf soll City Home fähig sein, verschiedene Wohnungstypen zu erstellen.
Somit wird ein Umbau fast so einfach wie das Zappen am Smart TV.





Mittwoch, 30. April 2014

Der Baustellenroboter



Pfusch am Bau ist ärgerlich und kostspielig. Meistens sind gelernte Leute am Werk, aber dennoch passieren wie anderswo Fehler bei der Realisierung. Wäre es nicht erwünscht, man könnte gewisse Arbeitsgänge optimieren, präzise, automatisch und kostengünstiger?

Sonntag, 20. April 2014

Google sammelt Daten aus Emails

[Icon by Iconic] 

Es geht ums Eingemachte. Längst haben wir uns an die Services von Amazon, Apple, Facebook, Google oder Microsoft gewöhnt, aber die Internet-Giganten nutzen alles, um in Zukunft am Ball zu bleiben.

Freitag, 28. März 2014

Apps programmieren


Programmieren für iPhone, iPad und Mac ist kein Spaziergang. XCode kann wohl helfen, das Vorgehen zu erleichtern, aber dennoch sind gestandene Programmierer gefordert. Wäre es nicht einfacher, Karten zu beschreiben, mit geringem Lernaufwand, für Anwendungen die zu Apple’s Entwicklungsumgebung passen?

Zeit für PencilCase?

Mit diesem App Tool soll das gehen. Die Idee, Karten zu verknüpfen ist nicht neu. Bereits 1987 hat Apple HyperCard publiziert und bis 2004 unterstützt. Aber jetzt ist die auf HyperCard basierende Technik wieder neu umgesetzt: PencilCase soll dem Programmierer aber auch dem Anfänger die Möglichkeit bieten,
  • native Apps (obj-c) zu erstellen und im App Store zu publizieren
  • 3D-Modelle, physische Objekte iBeacon und JavaScript in die Apps zu importieren
PencilCase soll Ende 2014 erscheinen. Ab $119 ist man dabei. Bereits jetzt können sich Interessierte voranmelden. PencilCase ist nicht der erste Ansatz für die Wiederbelebung von HyperCard. They talk the talk. Will they walk the walk? Bin gespannt auf das Ergebnis.
Mit StackEdit geschrieben.

Samstag, 22. März 2014

Ideen ordnen mit Kardbord

Der Outliner Kardbord kann Teams die Möglichkeit bieten, Karten, Text mit Bildern, Karten-Gruppen und gemeinsame ‘Info-Boards’ zu erstellen.
Kardbord ist fähig, Text-, HTML- oder OPML-Dateien zu erstellen.

Ein Outliner oder Gliederungseditor kann dem Benutzer die Möglichkeit bieten, strukturierte Informationen als hierarchisch gegliederten Text zu erstellen.
Das XML-Format OPML ‘Outline Processor Markup Language’ kann dem Benutzer die Möglichkeit bieten, Dateien von einem Outliner in andere Outliner zu importieren. Weitere Outliners
Written with StackEdit.

Sonntag, 9. März 2014

Brotzeiten

Lesen unterwegs. BROTSEITEN begeistert Pendler und Reisende mit kurzen Bestseller-Geschichten zum Lesen und Hören. User erhalten alle zwei Wochen eine Auswahl an fünf Geschichten speziell aufbereitet für Tablets und Smartphones. Mit dieser neuen, im deutschen Sprachraum einzigartigen Idee bietet das junge Medien-Startup aus der Schweiz eine echte und innovative Alternative zu Pendlerzeitungen. Die Geschichten stammen von aussergewöhnlichen Autoren, Kolumnisten, Slam Poeten sowie Newcomern. Autofahrer, Reisende und Blinde können alle Geschichten auch bequem als Hörbuch geniessen. Die iOS–App ist aktuell für alle iPhone- und iPad-User verfügbar. Mit Weiterentwicklungen für Desktop-User bleibt BROTSEITEN am Puls der Zeit.

(PR Brotzeiten)

Dienstag, 4. März 2014

Postkarte fürs Teilen


In professionellem Umfeld ist automatisches Teilen in mehrere Kanäle heikel. Jedesmal wenn ein Ereignis eingetreten ist, sind Systeme wie IFTTT oder Buffer fähig, Informationen an weitere Services zu übertragen. Aber die vorher ausgewählten Adressaten bleiben jeweils dieselben. Wäre es nicht ideal, Posts zu adressieren, vor dem Versenden, einzeln und ohne Umweg über einen Drittservice?

Zeit für Postcard

Mit der Postcard App geht das. Die Idee, einen Beitrag gleich in mehrere Kanäle zu übertragen ist nicht neu. Bereits seit längerer Zeit ist sie von Hootsuite realisiert und ist oft von Firmen angewandt. Bald will ThinkUp ihr neues Tool vorstellen. Aber jetzt funktioniert Teilen gleich innerhalb einer App:

Vor jeder Veröffentlichung kann Postcard dem Autor die Möglichkeit bieten, die Zieladressen auszuwählen. Postcard ist fähig, Artikel in soziale Netzwerke, in eine Webseite oder Blog zu übertragen. Das Postcard Api kann dem Programmierer die Möglichkeit bieten, Hub-Funktionalität in eine Webseite zu importieren. Eine Hub-Webseite wird fähig sein, Links zu ihren Artikeln in soziale Netzwerke zu importieren.

Postcard sollte fähig sein, Artikel in Google+ zu übertragen. Kyle Newsome hat's versprochen.