Sonntag, 25. Mai 2014

Eine Wohnung ist zuwenig


Immobilien halten 'ewig'. ‘Pied-à-terres’ können dem Pendler helfen, temporär an mehreren Orten unterzukommen. Aber sie lassen sich nicht so leicht umrüsten. Wäre es nicht praktisch, Wohnungen anzupassen, flexibel, mühelos und auf den Bedarf des jeweiligen Bewohners abgestimmt?

Zeit für City Home

Mit City Home geht das. Die Idee, die virtuelle Welt und Dinge zu verknüpfen ist ja nichts Neues. Aber jetzt hat das MIT Media Lab die Bau- und Informatik-Technologie so verbunden, dass dereinst aus City Home ein marktreifes Produkt werden soll.
  • Eine App, Zuruf oder Gesten sollen dem Privat- oder Berufs-Nomaden die Möglichkeit bieten, Befehle in City Home einzugeben.
  • Je nach Nutzungsbedarf soll City Home fähig sein, verschiedene Wohnungstypen zu erstellen.
Somit wird ein Umbau fast so einfach wie das Zappen am Smart TV.





Mittwoch, 30. April 2014

Der Baustellenroboter



Pfusch am Bau ist ärgerlich und kostspielig. Meistens sind gelernte Leute am Werk, aber dennoch passieren wie anderswo Fehler bei der Realisierung. Wäre es nicht erwünscht, man könnte gewisse Arbeitsgänge optimieren, präzise, automatisch und kostengünstiger?

Sonntag, 20. April 2014

Google sammelt Daten aus Emails

[Icon by Iconic] 

Es geht ums Eingemachte. Längst haben wir uns an die Services von Amazon, Apple, Facebook, Google oder Microsoft gewöhnt, aber die Internet-Giganten nutzen alles, um in Zukunft am Ball zu bleiben.

Freitag, 28. März 2014

Apps programmieren


Programmieren für iPhone, iPad und Mac ist kein Spaziergang. XCode kann wohl helfen, das Vorgehen zu erleichtern, aber dennoch sind gestandene Programmierer gefordert. Wäre es nicht einfacher, Karten zu beschreiben, mit geringem Lernaufwand, für Anwendungen die zu Apple’s Entwicklungsumgebung passen?

Zeit für PencilCase?

Mit diesem App Tool soll das gehen. Die Idee, Karten zu verknüpfen ist nicht neu. Bereits 1987 hat Apple HyperCard publiziert und bis 2004 unterstützt. Aber jetzt ist die auf HyperCard basierende Technik wieder neu umgesetzt: PencilCase soll dem Programmierer aber auch dem Anfänger die Möglichkeit bieten,
  • native Apps (obj-c) zu erstellen und im App Store zu publizieren
  • 3D-Modelle, physische Objekte iBeacon und JavaScript in die Apps zu importieren
PencilCase soll Ende 2014 erscheinen. Ab $119 ist man dabei. Bereits jetzt können sich Interessierte voranmelden. PencilCase ist nicht der erste Ansatz für die Wiederbelebung von HyperCard. They talk the talk. Will they walk the walk? Bin gespannt auf das Ergebnis.
Mit StackEdit geschrieben.

Samstag, 22. März 2014

Ideen ordnen mit Kardbord

Der Outliner Kardbord kann Teams die Möglichkeit bieten, Karten, Text mit Bildern, Karten-Gruppen und gemeinsame ‘Info-Boards’ zu erstellen.
Kardbord ist fähig, Text-, HTML- oder OPML-Dateien zu erstellen.

Ein Outliner oder Gliederungseditor kann dem Benutzer die Möglichkeit bieten, strukturierte Informationen als hierarchisch gegliederten Text zu erstellen.
Das XML-Format OPML ‘Outline Processor Markup Language’ kann dem Benutzer die Möglichkeit bieten, Dateien von einem Outliner in andere Outliner zu importieren. Weitere Outliners
Written with StackEdit.

Sonntag, 9. März 2014

Brotzeiten

Lesen unterwegs. BROTSEITEN begeistert Pendler und Reisende mit kurzen Bestseller-Geschichten zum Lesen und Hören. User erhalten alle zwei Wochen eine Auswahl an fünf Geschichten speziell aufbereitet für Tablets und Smartphones. Mit dieser neuen, im deutschen Sprachraum einzigartigen Idee bietet das junge Medien-Startup aus der Schweiz eine echte und innovative Alternative zu Pendlerzeitungen. Die Geschichten stammen von aussergewöhnlichen Autoren, Kolumnisten, Slam Poeten sowie Newcomern. Autofahrer, Reisende und Blinde können alle Geschichten auch bequem als Hörbuch geniessen. Die iOS–App ist aktuell für alle iPhone- und iPad-User verfügbar. Mit Weiterentwicklungen für Desktop-User bleibt BROTSEITEN am Puls der Zeit.

(PR Brotzeiten)

Dienstag, 4. März 2014

Postkarte fürs Teilen


In professionellem Umfeld ist automatisches Teilen in mehrere Kanäle heikel. Jedesmal wenn ein Ereignis eingetreten ist, sind Systeme wie IFTTT oder Buffer fähig, Informationen an weitere Services zu übertragen. Aber die vorher ausgewählten Adressaten bleiben jeweils dieselben. Wäre es nicht ideal, Posts zu adressieren, vor dem Versenden, einzeln und ohne Umweg über einen Drittservice?

Zeit für Postcard

Mit der Postcard App geht das. Die Idee, einen Beitrag gleich in mehrere Kanäle zu übertragen ist nicht neu. Bereits seit längerer Zeit ist sie von Hootsuite realisiert und ist oft von Firmen angewandt. Bald will ThinkUp ihr neues Tool vorstellen. Aber jetzt funktioniert Teilen gleich innerhalb einer App:

Vor jeder Veröffentlichung kann Postcard dem Autor die Möglichkeit bieten, die Zieladressen auszuwählen. Postcard ist fähig, Artikel in soziale Netzwerke, in eine Webseite oder Blog zu übertragen. Das Postcard Api kann dem Programmierer die Möglichkeit bieten, Hub-Funktionalität in eine Webseite zu importieren. Eine Hub-Webseite wird fähig sein, Links zu ihren Artikeln in soziale Netzwerke zu importieren.

Postcard sollte fähig sein, Artikel in Google+ zu übertragen. Kyle Newsome hat's versprochen.

Freitag, 24. Januar 2014

Keecker für den Sehmann

Photo: Keecker 
Alleine vorm Fernseher hocken? "Pffft!" Heimkinos können zwar mit Multimedia umgehen, aber ausgeschaltet versperren TV und all die Lautsprecher unnütz wertvollen Raum. Wäre es nicht angenehmer, Musik und Filme zu geniessen oder sich mit anderen beim Spielen zu ereifern, bequem, spontan, mit einem Gerät - hergezaubert aus dem Nichts?

Donnerstag, 23. Januar 2014

WikiHouse an der Gevel 2014

by Marije Mulder
Das WikiHouse jetzt mit Dachhaut und Fensterfront - ausgestellt an der Gevel2014
Hat es jemand an der Swissbau gesichtet?

Mittwoch, 22. Januar 2014

iWatch-Konzept

Zeitanzeige ist zu wenig. Smart Watches wie Pebble oder die Samsung Galaxy Gear buhlen bereits um die Käufergunst, aber der Erfolg hält sich in Grenzen. Wäre es nicht erfrischend, ein tragbares Gerät in smartem Stil zu präsentieren?

Zeit für eine iWatch


by Todd Hamilton 
Mit dem Konzept von Todd Hamilton käme die seit langem erwartete iWatch von Apple dem Ziel bestimmt wesentlich näher. Bleibt abzuwarten, ob Jony Ive das auch so sieht...

Samstag, 21. Dezember 2013

NodeJS mit Compute Engine

Selber hosten? Nein danke. Hosting-Service zum Nulltarif oder aus dem Billigbereich kann fähig sein, einfache Webinhalte zu speichern. Aber wenn die Ansprüche wachsen, hapert es dann oft.

Sofort nachdem Bedarf aufgetreten ist, sollte ein Internet Hosting-Service fähig sein, IT-Infratruktur bereit zu stellen.
Compute Engine kann dem Unternehmen die Möglichkeit bieten, Virtuelle Maschinen (Linux) in der GCloud zu erstellen. http://t.co/PIDLZvOrut
Erwin Lauener (@Cidec) March 6, 2014
Dieser Code ist fähig, NodeJS in einer VM-Instanz der Compute Engine zu erstellen. http://t.co/TQ43PH9qR9
Erwin Lauener (@Cidec) December 22, 2013
Gleich Node in der Compute Engine testen?

Dieser Code ist fähig, eine Montecarlo-Simualtion mit 1000 Durchläufen in der Compute Engine zu erstellen.

Als Erinnerung an die Zeiten des Self-hosting “Tausendmal berührt, tausendmal ist nix passiert [Klaus Lange]” auflegen.

Freitag, 20. Dezember 2013

Storytelling mit Twitter


Wie machen es die Journalisten? Sie denken und fühlen in Geschichten und erzählen sie emotional, kurz und bündig, aber ohne den Informationsgehalt zu mindern. So steigern sie den Wert der Mitteilung. Ich versuche es hier mal mit 'Custom Timelines' von Twitter.

Donnerstag, 12. Dezember 2013

iBeacon fürs Gebäude?


Spam nervt. Email ist fähig, Textnachrichten und digitale Dokumente via Netzwerke weltweit von einem Computer zu einem andern zu übertragen. Viel davon ist Nonsens. Und jetzt noch iBeacon in den Verkaufstempeln. Wäre es nicht dienlicher, Gebäude zu steuern, unauffällig, intelligent und bequem?

Facility Management mit dem iPhone

Mit iBeacon geht das. Die Idee, Geräte zu orten hat sich mittlerweile etabliert. Jetzt wird sie auch im Gebäudeinnern angewandt. Eine erweiterte, bekannte Technologie kann dem Benutzer die Möglichkeit bieten, die Haustechnik zu automatisieren. Anfänge sind bereits gemacht.

Seit kurzem sind 254 Apple Shops in Amerika mit iBeacons für die Kundenunterstützung ausgerüstet. Der Kunde steht am Tablet-Tisch und Siri flötet:
"Sie interessieren sich für das neue iPad. Möchten Sie mehr darüber wissen?"
Siri sagt, sie sei immer für mich da. Also soll sie sich doch lieber um mich, mein Büro und meinen Haushalt kümmern. Das sieht Apple auch so und stellt dafür entsprechende Systeme bereit:
  • iOS-Geräte sind fähig, autorisierte Fingerprints zu bestimmen und Informationen an das Apple Smart Dock zu übertragen.
  • Siri kann dem Benutzer die Möglichkeit bieten, Befehle in iPhone, iPad, iPod oder in das Apple Smart Dock einzugeben.
  • Das Apple Smart Dock kann dem Benutzer die Möglichkeit bieten, Nachrichten, Sprache, Musik, Videos zu übertragen; Alarme, Termine, Anfragen und Ziele einzugeben usw. Das Apple Smart Dock ist fähig, die Daten an Applikationen, Internet-Services, Computer, Unterhaltungselektronik oder Haushaltgeräte zu übertragen.

Indoor GPS iBeacon

iBeacon ist fähig, Signale von Bluetooth LE Sendern zu importieren (iOS-Geräte oder andere) und deren genauen Standorte im Gebäudeinnern zu bestimmen.

Sobald Apple ein genügendes Nutzer-Erlebnis aufgebaut hat und die Kunden den Nutzen erkennen, wird man iBeacons überall antreffen. Für Audio, Video, Heizung, Klima, Licht, Sonnenschutz, Sicherheit und anderes mehr.