Computer betreuen ist anspruchsvoll. Meistens stützen eigene Umgebungen wie Server, Netze und Office-Programme die Geschäftstätigkeit, aber sie sind kostspielig. Wäre es nicht lohnender, die Systeme und Programme extern zu betreiben, leistungsstark, benutzerfreundlich, für die Kommunikation und die Zusammenarbeit der Beteiligten?
Montag, 10. März 2008
Sonntag, 17. Februar 2008
Veröffentlichen statt mailen

Freitag, 1. Februar 2008
Rund um die Zugspitze

Sonntag, 25. November 2007
Kostenloses Office im Web

Samstag, 3. November 2007
AMAZON Web Service EC2

Systeme betreiben ist meistens kein Kerngeschäft. Zuhauf liefern fix bemessene Web Services Rechenleistung, aber sie sind zuwenig anpassungsfähig. Wäre es nicht ideal, den Leistungsumfang masszuschneidern, virtuell, flexibel, abgestimmt auf die tatsächlich genutzten Prozesse?
Zeit für dynamische Systeme
Mit EC2 von Amazon geht das. Die Idee für angemessene Hardware ist höchst erwünscht, insbesondere in ERLANG. Aber jetzt ist sie bereits kundenfreundlich realisiert: Amazon, bekannt für den Online-Buchhandel beitet mit seiner 'elastischen Web-Wolke' einen Service, der in Preis und Leistung eng am benötigten Bedarf ausgerichtet ist.
Und so geht's: Joel Reymont hat die nötigen Code-Zeilen verfasst, um mit der EC2-Wolke zu kommunizieren. Er nutzt dazu CEAN, was zugleich zur Erlang-Installation auf den Mac verhilft...
Donnerstag, 25. Oktober 2007
Träumen vom Erlang-Schrein

Von links zwei Autos, von rechts eins, in der Mitte fährt die Strassenbahn los... Ueberqueren der Strasse kann riskant sein. Viel Wissen im Langzeitgedächtnis in Ehren, aber das nützt hier nichts. Wäre es jetzt nicht gesünder, geschickt zu reagieren, unmittelbar, fehlerfrei, mit unbewussten Bewegungen, ausgelöst durch all die Ereignisse auf der Strasse?
Montag, 22. Oktober 2007
"Reader", die Lesehilfen

Schon eingerichtet? Atom- oder RSS-Reader (z.B. der Google Reader) bieten dem geneigten Leser die Möglichkeit, gewünschte Artikel z. B. auf iGoogle (personalisierte Google-Seite) anzuzeigen. Bringt Uebersicht im Informations-Chaos und andere praktische Funktionen.
Mittwoch, 15. August 2007
"Das Netz ist der Computer"

Man könnte den ganzen Computer neu denken. Und etwa seine Architektur ins Netz verlegen. Irgendwo den Speicher, anderswo die Rechenleistung, usw.
Weiter geht's! Etwa mit Office?
Nachtrag vom 26.1.09: Arbeiten in der Rechnerwolke
Donnerstag, 2. August 2007
Amsterdamned

Dienstag, 31. Juli 2007
Kundenanfrage

Sonntag, 29. Juli 2007
Rotlicht
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Meine Amazone 123 GT |
Falls am Armaturenbrett plötzlich eine Warnlampe aufleuchtet, soll die bevorzugte Autowerkstatt folgende Erwartungen erfüllen:
Wunderdroge

Sonntag, 1. Juli 2007
Manager, kein Master, kein MBA
Uebung macht den Meister
Für eine Management- oder Führungsposition braucht es keinen Master, sondern die adäquate betriebswirtschaftliche Weiterbildung, um folgenden Kompetenzanforderungen für Kaderstellen zu genügen: Praxiserfahrung, Sozialkompetenz, analytische Fähigkeiten, vernetztes Denken und Kommunikationsfähigkeit.Eine gute Theorie ist praktisch.
Management ist eine Kombination aus Fachkompetenz (die Techniker/Ingenieure verfügen bereits darüber), Methodenkompetenz (Inhalt einer betriebswirtschaftlichen Weiterbildung) und Sozialkompetenz (teilweise in Führungsausbildung zu erlernen, aber vor allem durch die Praxis mit Selbstreflexion zu erarbeiten). Michèle Rosenheck, Swiss Engineering STZ, Juni 2007.
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