Photos statt iPhotos und Aperture

Fotoausrüstung schleppen ist mühsam. Kleine Kameras können dem Hobby-Fotografen die Möglichkeit bieten, Bilder in hervorragender Qualität zu erstellen, aber zur weiteren Bearbeitung sind sie weniger geeignet. Wäre es nicht zeitgemäss, den ganzen Prozess der Digitalfotografie zu automatisieren, unmittelbar, nahtlos und erst noch mit dem benutzten Aufnahmegerät?

Zeit für Fotos App und iCloud


Gefilmt mit iPhone 5s, geschnitten mit iPad Air... (s. ab 3. Minute)

Mit der neuen 'Fotos' App und iCloud geht das. Die Idee, Daten und Fotos in der Cloud zu speichern und wie in Google+ Photos dort zu bearbeiten ist nicht neu und beinahe schon alltäglich. Aber je länger je mehr erstellen Benutzer Fotos mit dem iPhone, iPad oder Android und nicht mehr mit einem separaten Fotoapparat.

Anlässlich der letzten World Wide Developers Conference WWDC 2014 hat Apple die neue Fotos App kurz vorgestellt. Zukünftig wird Apple iPhoto und Aperture nicht mehr weiter entwickeln. Mit iOS 8 will Apple nächstes Jahr die bisherigen Foto-Programme mit Fotos und mit der neuen iCloud Fotomediathek ersetzen.

Fotos App (iOS 8) könne dem Fotografen die Möglichkeit bieten,
  • Steuerwerte für Belichtung, Farben und Details einzugeben
  • Filter auszuwählen
  • Bilder vom iPhone oder iPad in die iCloud zu importieren
Fotos App (iOS 8) sei fähig,
  • Horizont, Belichtung, Helligkeit, Kontrast und mehr zu bestimmen
  • Bildausschnitte zu erstellen 
  • Bilder, Schlagworte etc. aus iPhoto bzw. Aperture in Fotos zu importieren
PhotoKit (iOS 8) kann dem Entwickler die Möglichkeit bieten, Filter in die Kamera App zu importieren.

Kamera App (iOS 8) könne dem Fotografen die Möglichkeit bieten, ein Video mit beschleunigter Sequenz der Fotos im Zeitverlauf zu erstellen (Zeitraffer).

Immer und überall wird die iCloud Fotomediathek dem iPhone-, iPad-, iPod touch- oder Web-Benutzer die Möglichkeit bieten, Fotos und Videos zu speichern, zu ordnen und zu teilen.

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