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Marmor aus der Tube

by Courtesy of Universe Architecture 

Bisherige Bauteile sind teuer und unflexibel. Bauen vor Ort mit diversen Maschinen und Materialien hat sich seit Jahren bewährt, aber bei der Verarbeitung sind Fehler nicht selten. Wäre es nicht ideal, auf einen Knopf zu drücken und eine Maschine macht den Rest, direkt, unmittelbar und ohne Eingriffe bei der Realisierung?

Zeit für D-Shape

Mit D-Shape geht das. Die Idee des 3D-Druckens is ja für die Herstellung von Kleinteilen bekannt. Aber jetzt wird sie auch für Bauobjekte verwendet. D-Shape und 3D-CAD können dem Architekten die Möglichkeit bieten, Bauteile mit konkaven und konvexen Flächen 'auszudrucken', ähnlich wie mit dem Tintenstrahldrucker Text auf ein Dokument.
Merkmale gemäss D-Shape
  • Bindemittel verwandelt Sand in Marmor-artiges Material
  • Keine Schalung oder Armierungseisen notwendig
  • Umweltfreundlich
  • Toleranzen von 5-10mm
  • Produktionskapazität 2500m2 (erstes 3-D Shape-Modell)
  • Kostenersparnis 30-50%
  • Sicherheitsrisiko bei Herstellung geringer
Bis 2014 will universe architecture das oben gezeigte, wie ein Möbius Band gestaltete 'Landscape house' fertigstellen.

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