Wohnen statt montieren

Immer mehr Staubfänger selber produzieren macht auf Dauer wenig Freude. 3D-Printer wie Makerbot oder Formlabs können dem Benutzer die Möglichkeit bieten, Teile herzustellen aber zusammenbauen muss man die Modelle noch selbst. Wäre es wirklich wünschenswert, zurückzulehnen und zuzuschauen, wie sich die Möbel montieren, selbständig, automatisch und wie von Geisterhand gesteuert?

Print plus

Ein Makrotrend. Das Printmedium entwickelt sich ständig weiter.

3D-Printing 

Professioneller Einsatz beispielsweise in der Medizin.


Deshalb haben hochwertige Printer Lieferfristen bis zu 18 Monaten. Und für das Jahr 2014 zeichnet sich ein regelrechter Boom für Desktop-Typen ab. Denn dann werden die zur Herstellung nötigen Patente auslaufen.

4D-Printing

Nachdem neuartiges Material vom 3D-Printer ausgedruckt und beispielsweise mit Wasser stimuliert ist, ist es fähig, sich selbst neu anzuordnen.


Zukünftig könnten Maschinen und Möbel also fähig sein, sich selbst zu erstellen. Wird "Wohnen Sie noch oder leben Sie schon?" neue Bedeutung erlangen?

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