Workflow für AutoCAD

Zeichnen am Reissbrett oder mit CAD ist nicht dasselbe. Frei drauflos wursteln kann dem Anfänger zu ersten Zeichnungen verhelfen, aber anspruchsvolle Kunden geben sich mit solchen Ergebnissen nicht zufrieden. Wäre es nicht professionell, phasenweise vorzugehen, einfach, logisch und dem Konzept des Tools entsprechend?

Von der Konstruktion zur Papierzeichnung

AutoCAD kann dem Planer die Möglichkeit bieten, Modelle, Layouts und Ansichten zu erstellen, Massstäbe auszuwählen und die Konstruktion als Datei oder Plan zu drucken.

Modell im Modellbereich erstellen

Typische Fragen beim ersten Schritt weg vom Reissbrett hin zum Computer Aided Design CAD:
  • "In welchen Masseinheiten konstruiere ich?"
  • "Welchen Zeichnungsmassstab verwende ich?"
Am Reissbrett wird der Konstrukteur selten, dann aber mit Absicht im Massstab 1:1 zeichnen. Zudem wird ihn die zuvor gewählte Blattgrösse einschränken. Mit AutoCAD wird er Modelle in Zeichnungseinheiten ZE, ohne Massstab erstellen.

Masseinheit zuweisen (ZE=mm, cm, m, usw.)

Platzbedarf bestimmen

Am Zeichnungsbrett wird der Planer die Blattgrösse entsprechend den Abmessungen der Konstruktion auswählen. In AutoCAD wird er die Grenzen des Zeichnungsbereiches so vereinbaren, dass die Gesamtkonstruktion in Originalmassen darin Platz findet.

Limiten erstellen

In Originalmassen konstruieren

Funktionen sind eingefügt via Twitter. Weil es geht und übrigens: "The medium is the message oder massage" - ganz wie Sie wollen. ;-)

Layouts, Massstäbe, Plotten

Nachdem das Objekt erstellt ist, wird der Planer Layouts und Ansichten zu erstellen, Massstäbe auszuwählen und die Konstruktion als Datei oder Plan zu drucken.
  • Layout wählen
  • Anzeige optimieren
  • Modell im Papierbereich des Layouts bemassen und beschriften
  • Zeichnung darstellen und drucken
[AutoCAD 2013 - Grundlagen / Herdt]

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