iCloudisiert

Während heute morgen die Amis noch schliefen, habe ich die freien Netzkapazitäten genutzt und die iCloud eingerichtet. Bisher funktioniert alles wie erwartet: Einfach, problemlos und schnell. Aber Augen auf bei den Ortungs- und Kalenderdaten.

Der Nutzer muss OSX Lion 10.7.2 in den Mac, iOS 5 in das iPhone, iPad und in den iPod touch oder Windows 7 / Windows Vista SP2 mit iCloud Control Panel in den PC importieren. Die 'Einstellungen' der Betriebssysteme können dem Nutzer die Möglichkeit bieten, die iCloud zu aktivieren.

Die Ortungsdienste können dem 'Handelsreisenden' die Möglichkeit bieten, seine aktuelle Position in  den dafür geeigneten Anwendungen zu (de-) aktivieren. Er kann dies ignorieren oder vergessen und danach über Datenmissbrauch jammern.

Falls die iCloud aktiv ist, wird iCal nicht mehr fähig sein, Daten zwischen Desktop, mobilen Geräten oder einem bisher genutzten MobileMe-Konto zu synchronisieren.

iCloud oder Google? Kaum ist ein neuer Kontakt auf dem Desktop eingetragen, wird das Adressbuch fähig sein, den Eintrag z.B. auf dem iPhone präsentieren - schneller als man gucken kann.

Und die Kalender? Falls CalDAV bereits automatisch Daten aus iCal in den Google-Kalender überträgt, wird iCal nicht fähig sein, diese Daten in die iCloud zu übertragen. Falls der Nutzer ein iCal-Ereignis des Google-Kalenders einem andern Kalender zuordnet (Kontextmenu), wird CalDAV fähig sein, die Daten im Google-Kalender zu löschen!

Import / Export
  • Der Google-Kalender kann dem Nutzer die Möglichkeit bieten, Daten in eine lokale Umgebung zu exportieren.
  • iCal kann dem Nutzer die Möglichkeit bieten, exportierte Daten von einer lokalen Umgebung zu importieren (Kalender in Me.com, nicht in lokalem Verzeichnis wählen).
Ab heute werde ich den Google-Kalender noch weniger benutzen.

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